
Kingston Technology vervollständigt mit der Einführung der wassergekühlten Speichermodule HyperX H2O DDR3 und der HyperX blu DDR2- und DDR3-Module seine HyperX-Familie.

RAM ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Arbeitsspeicher.

Airflow Pro statt XMS Pro: Die Status-LEDs, die einst RAM-Module besiedelten, finden sich nun auf den neuesten Speicher-Kühlern. Notwendig sind allerdings aktuelle Dominator DDR3-DIMMs.

Computerhersteller Hewlett-Packard ist nach eigenen Angaben kurz davor, eine neuen Speichertyp zur Marktreife zu bringen: den Memristor.

Das Prinzip “schneller, höher, weiter” wird nicht mehr nur auf Performance, sondern zunehmend auch auf Effizienz angewandt. A-Data und Kingston verkaufen nun DDR3-Speicher, der mit geringerer Spannungsversorgung arbeitet und Strom sparen soll.

Offizell brauchen Phenom II und Core i7 nur DDR3-1333 Speicher. Wer aber mehr Speicherdurchsatz oder Übertaktungsspielraum will, bevorzugt schnelleren Speicher.

Kingston strebt offenbar einen neuen Geschwindigkeitsrekord an. Schnelles RAM ist zwar keine Seltenheit, doch verkündet der Hersteller stolz, das erste Speichermodul im Angebot zu haben, das für 2400 MHz zertifiziert ist.

Corsair kündigt ein Triple-Channel-Kit mit 24 GByte Speicherkapazität für 1350$ an. Die Module sind alle handverlesen und werden speziell für Core i7-Systeme mit 1333 MHz angepasst.

Corsair kündigt ein Triple-Channel-Kit mit 24 GByte Speicherkapazität für 1350$ an. Die Module sind alle handverlesen und werden speziell für Core i7-Systeme mit 1333 MHz angepasst.

Von Corsair gibt es ab 8. Dezember neuen DDR3-Arbeitsspeicher, die der Hersteller Dominator GTX tauft.

Einen Satz DDR3-1600-Triple-Channel-Speicher für den anspruchsvollen Anwender kündigt Kingston an. Er besteht aus sechs HyperX-Modulen mit insgesamt 12 GByte Kapazität.

Kostengünstiger SDRAM, auch bekannt unter DDR2- bzw. DDR3-Speicher, hat den einstigen Intel-Liebling RDRAM (Rambus-Speicher, XDR) aus PC-Motherboards nahezu komplett verdrängt