
Mit seinem geringen Gewicht von 235 Gramm und den handyähnlichen Maßen von 134 x 69 x 25 mm ist der Aiptek PocketCinema V50 für den mobilen Einsatz auf Geschäftsreisen, Meetings und Präsentationen in kleinen Gruppen gedacht.

Kleinst-Projektoren für die Jackentasche, ermöglicht durch LED-Technologie, kennt man schon länger.Nun zeigt AIPTEK auf der CeBIT mit dem PocketCinema Z20 ein Modell, dass neben der Wiedergabe auch gleich die Aufnahme beherrscht.

Auf der IFA zeigt Acer mit dem H7530D einen Full-HD-Beamer, der die magische Preisgrenze von 1000 Euro unterschreitet. Dargestellt werden 1920 x 1020 Bildpunkte, die Lichtstärke beträgt immerhin 2000 ANSI-Lumen, der Kontrast 1:40.000.

Laut Sharp löst das Breitbildformat 16:10 im Präsentationsbereich nach und nach das 4:3-Format ab. Zwei der neuen Projektoren, der PG-F255W und der PG-D3750W, bieten eine WXGA-Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten.

Der HC6800 und der HC3800 eignen sich auch für den Einsatz in nicht abgedunkelten Zimmern. Highlight des Einstiegsprojektors HC3800 ist das Projektionsverhältnis von 1,4:1 bis 2,1:1.

Gegenüber den Vorgängermodellen DLA-HD750 und DLA-HD350 zeichnen sich der DLA-HD950 und dem DLA-HD550 durch ein verbessertes Kontrastverhältnis und eine optimierte Helligkeit aus. Der Preis liegt bei rund 7000 respektive 5000 Euro.

Fotos knipsen und sie gleich anschließend an die Wand zu projizieren, diesen Wunschtram will Nikon mit dem Modell Coolpix S1000pj wahr machen.

Brancheninsider sind zuversichtlich: Handys mit eingebautem Beamer sollen noch 2009 auf den Markt kommen. Mikro-Projektor-Hersteller Foxlink arbeitet bereits mit diversen Handy-Herstellern zusammen.

Keinen Beamer im Hosentaschenformat, wie sie derzeit in Mode sind, bringt Panasonic auf den Markt, sondern einen ausgewachsenen Projektor: Der PT-LB78 soll mit einem staubdichten Gehäuse punkten.

Einen ultraportablen Projektor stellt Samsung vor. Das Modell SP-P410M basiert auf DLP-Technik, stellt nativ 800 x 600 Bildpunkte dar und wiegt nur 900 Gramm.

Wie schon in den vergangenen Jahren werden auch auf der diesjährigen Highend 2009 sündteure Einzelstücke für audiophile Gourmets präsentiert. Schließlich braucht es mindestens ein geschultes Ohr, um die wahren Qualitäten der oftmals in Handarbeit gefert