
Die Elektronik-Riesen Panasonic und Sony wollen die Speicherkapazität von Blu-ray-Medien erhöhen. Vorerst steht eine Steigerung von bislang 50 GByte auf knapp 70 GByte an.

Buffalo hat in Japan den ersten Blu-ray-Brenner angekündigt, der über eine USB-3.0-Schnittstelle verfügt. Er soll es auf bis zu 12-fache Schreibgeschwindigkeit bringen.

Die neueste Vorhersage zur Entwicklung des weltweiten Blu-ray-Markts kommt wieder einmal aus Taiwan: Dortige Hersteller entsprechender Hardware und Medien gehen von deutlich sinkenden Preisen aus.

Auf der japanischen Elektronikmesse Createc zeigt TDK eine Blu-ray-Disk mit einem Fassungsvermögen von 320 GByte. Sie verfügt über 10 Layer und soll kompatibel sein zu aktueller Technik.

Die Hersteller von Blu-ray-Laufwerken sehen die Marktlage pragmatisch: Sie gehen davon aus, dass Blu-ray-Drives erst ab Mitte 2010 zur Standard-Ausstattung von Notebooks avancieren.

Der ehemalige HD-DVD-Mitentwickler und Verfechter des Formats, Toshiba, schließt sich der Blu-ray-Fraktion an und tritt der Blu-ray-Disc Association bei.

Software-Hersteller Nero stellt eine Minimal-Version seines gleichnamigen Brennprogramms als Freeware zum Download bereit.

Seinen bislang schnellsten DVD-Brenner kündigt Plextor an. Das Modell PX-880 bringt es auf 24-fache-Schreibgeschwindigkeit und ist zunächst in den USA in unterschiedlichen Varianten erhältlich.

Sinken die Preise für Blu-ray-Player nächstes Jahr auf unter 100 Dollar? Nach Angaben von Brancheninsidern ist dies durchaus möglich. Momentan liegen die Produktionskosten bei 100 US-Dollar, sie sollen sich aber halbieren.

Bis zu 10 TByte Speicherkapazität stellen australische Forscher für optische Medien der Zukunft in Aussicht. Das Verfahren »Multiplexed Optical Recording« nutzt Goldpartikel für eine Vervielfachung der heute möglichen Kapazität.

Im 1. Quartal 2009 wurden in Deutschland fast genauso viele DVDs verkauft wie im Vorjahr, allerdings schwächeln die Umsatzzahlen. Gleichzeitig steigen jedoch die Absätze bei Blu-ray-Filmen.