
In glänzender schwarzer Klavierlack-Optik präsentiert AOC seinen neuesten PC-Monitor mit 58 Zentimeter Bildschirmdiagonale.

Am gestrigen Donnerstag erschütterte ein Erdbeben Taiwan. Offenbar hat das zumindest auf Teile der dortigen Industrie Auswirkungen: Nach ersten Berichten haben mindestens zwei LCD-Hersteller die Produktion vorübergehend eingestellt.

Mit dem V236Wa erweitert Hyundai IT seine V-Serie um ein preiswertes Modell für günstige 159 Euro.

Medion kündigt einen Multitouch-fähigen Monitor an. Der Akoya E54009 bietet eine Bildschirmdiagonale von 21,5 Zoll und eine 16:9-Full-HD-Auflösung von 1920×1080 Pixel. Gibt es beim Preis von 250 Euro einen Haken?

Erneut geht die EU-Kommission gegen mögliche Preisabsprachen unter Bildschirmherstellern vor. Wieder zählt Philips zu den Beschuldigten.

Acer protzt mit Zahlen: Das Display S243L soll dank weißer Hintergrund-LED-Beleuchtung einen dynamischen Kontrast von bis zu 8.000.000:1 bieten.

Der Hersteller AOC kündigt mit dem Modell 619Vh einen vergleichsweise günstigen 26-Zoll-TFT-Monitor an. Für deutlich unter 300 Euro erhält man ein Display mit knapp 65 Zentimetern Diagonale.

Natürlich eignet sich Acers neuer 24-Zöller dank integrierter Webcam und Mikro nicht nur für Video-Telefonie. Auch Gamer will der Hersteller mit dem Full-HD-Monitor H243HXB ansprechen.

Mit dem 24-Zoll-TFT W243D kündigt Hyundai den Nachfolger des Modells W240D an. Unter anderem die Energieaufnahme hat der Hersteller nochmals verringert.

Ab 29.10.09 gibt es bei Aldi Süd den Medion-Bildschirm für 249 €. Mit 25 Zoll Diagonale lässt sich dieses PC-Monitor gut als Zweitfernseher missbrauchen.

Drei Monitore für den Unternehmenseinsatz von HP kommen im November auf den Markt. Sie bieten Bildschirmdiagonalen von 19, 22 und 24 Zoll und kosten zwischen 190 und 340 Euro.